Westliche Naturheilkunde – wertvolle Ergänzung zur Chinesischen Medizin

Die westliche Naturheilkunde bietet eine Vielfalt an therapeutischen Möglichkeiten aus den Bereichen Wärme, Luft, Wasser, Erde, Bewegung, Ernährung und auch Heilkräuterzubereitungen für äußere und innere Anwendungen. In der Klinik am Steigerwald werden solche Methoden der Naturheilkunde eingebunden, wenn sie die Vorgaben der Chinesischen Medizin erfüllen und sich in therapeutische Strategien einfügen.

Schröpfen ist ein biologisches Heilverfahren, bei dem der Arzt erwärmte Spezialgläser auf die Haut setzt. Kühlen sie ab, entsteht ein Saugeffekt, der die Durchblutung und das Gewebe anregt.

So gibt es beispielsweise Gemeinsamkeiten zwischen westlicher Naturheilkunde und Chinesischer Medizin im Hinblick auf Aufnahme-, Verarbeitungs- und Ausscheidungstätigkeit des Patienten. Auch die westliche Naturheilkunde sieht eine gute Darmtätigkeit als Basis für nachhaltige Verbesserungen des Krankheitsgeschehens. Daher kommen auch Ausleitungsverfahren wie die Symbioselenkung und das Abendfasten aus dem F.X.Mayr-Programm als naturheilkundliche Verfahren zum Einsatz. Auch äußere Anwendungen wie Leber-Wickel, welche das Verdauungssystem positiv beeinflussen, haben sich bewährt.

Blutregelbehandlung zur Linderung von Schmerzen und Stauungen
Auch Methoden der westlichen Naturheilkunde wie Blutegelbehandlungen setzt die Klinik am Steigerwald ein.

Um schmerzhafte Zustände zu erleichtern, setzt die Klinik am Steigerwald ebenfalls die westliche Naturheilkunde ein. Blutegelanwendungen bewirken bei gestautem Gewebe schnelle Schmerzlinderung. Schröpfen am Rücken lindert Rücken- oder Kopfschmerzen. Anregende Wasseranwendungen, wie das ansteigende, warme Fußbad machen bei morgendlichen Bluthochdruckkrisen so manche Blutdrucktablette überflüssig. Linsenbäder hingegen bringen vielen Polyneuropathie Betroffenen häufig Erleichterungen bei ihren quälenden Mißempfindungen und Fußsteifigkeiten und finden als naturheilkundliches Verfahren Anwendung im Klinikalltag.